Pulsdruck-Variation - Klinische Werkzeuge

Die neueste klinische Funktion auf SL-Monitoren, die Pulsdruck-Variation (PDV), gewinnt als nützliche Methode zur Beurteilung, ob ein Patient auf eine Flüssigkeitstherapie anspricht, immer mehr an klinischer Akzeptanz. PDV kann mit arteriellen und generischen invasiven Blutdruckwerten eingesetzt werden und ermöglicht die Fixierung der Blutdruckkurvenansicht, damit maximale und minimale Pulsdruckwerte festgestellt werden können, die dem Atemzyklus entsprechen. Das System berechnet dann automatisch den PDV, der dann in Tabellentrends oder Trendkurven angezeigt oder gespeichert werden kann.

Eine Volumenexpansion wird oft bei kritisch kranken Patienten zur Verbesserung der hämodynamischen Leistung eingesetzt. Die PDV-Funktion unterstützt hier das Pflegepersonal bei der Beurteilung, ob der betreffende Patient auf eine Flüssigkeitstherapie anspricht.

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